Daniel Durand

Geboren 1964 in Concordia, Entre Ríos, Argentinien, dort aufgewachsen, lebt seit vielen Jahren als Lyriker und Verleger in Buenos Aires. Er ist ein wichtiger Vertreter der Poesía de los 90, war Mitarbeiter der legendären Zeitschrift »18 Whiskies«, Leiter der Schreibwerkstatt »Escuela de poesía« sowie 1998-2001 der »Ediciones Deldiego«, wo viele wichtige Lyriker ihr jeweils erstes Buch veröffentlicht haben. Derzeit betreibt er zusammen mit Matías Heer und Tomás Fadel den Verlag Colección Chapita.

Veröffentlichnungen (Auswahl):
  • »El cielo de Boedo«, Buenos Aires: Ediciones Gog y Magog (2004)
  • »El Estado y él se amaron«, Buenos Aires: Mansalva (2006)
  • »Ruta de la inversión«, Gog y Magog (2007)


Das fürchterliche Qretch

»Unsre Branette ist zum Rumspacken. / Durch diese Glattsteinwüste führt sie uns. / Wir gleiten durch das Qretsch. wir lieben / unsern Staub, das Chaos des Staubs.« – Gedichte von Daniel Durand nach Moebius’ Welten.


Ziegeleijochrollen erloschen (ceguera y ojo del negocio)

Auf der Suche nach Synästhetischen Abgründen findet Daniel Durand heraus, dass in Oehler Ludwig Lilienthal Show innerlich harmlos ihr Unterhändler geht, voll genetischer Musik ihres Mutter Tempo. Eine Analogieideologie und die story von Druck und Zuordnung



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KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


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