Georg Leß

geboren 1981 in Neheim, lebt in Berlin. Veröffentlichungen von Gedichten, Erzählungen und Essays in Zeitschriften und Anthologien (u.a. Edit, Lichtungen, randnummer, Ostragehege, Jahrbuch der Lyrik). 2013 Arbeitsstipendium des Berliner Senats. 2014 GWK-Förderpreis. Einzelveröffentlichung: Schlachtgewicht. Gedichte (parasitenpresse).
Doom

»Bleiben wir zusammen, solang wie nur möglich, / so ist es am sichersten für uns alle.« Drei Gedichte des Dichters Gergely Vida, aus dem Ungarischen übersetzt von Orsolya Kalász und Georg Leß


Was Neues, was Altes und was Blaues

»was ich nicht auszusprechen weiß / nehme ich trotzdem in den Mund.« - Drei Gedichte von Georg Leß.



Secondary menu

KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


Syndicate content