Holger Steinmann

Geboren 1970. Lebt in Essen, was beweist, dass es die Essener doch gegeben hat und dass die Auswirkungen sog. Kulturhauptstädte nicht notwendig lethal sein müssen. Studierte in Essen, weitere Studien in Frankfurt/Oder, Promotion 2004 in Bochum, von 2005 bis 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Schreibt literaturwissenschaftliche Essays, übersetzt im Bereich der Kulturwissenschaften und der Wissenschaftsgeschichte, verfasst Gedichte und Photographiken.

Veröffentlichungen (Auswahl der schönsten):
  • Hebels Fälle. In: Gesetz. Ironie. Festschrift für Manfred Schneider. Edd. Rüdiger Campe und Michael Niehaus. Heidelberg 2004.
  • Abgebrochene Sprachen / Weg, Stein, Symbol / Celan, Dickinson. In: Navigationen 5, 1/2 (2005).
  • Rest. Caput Mortuum: Substanz, Metapher, Farbe. In: Latenz. Dreißig Annäherungen an einen Begriff. Edd. Stefanie Dieckmann und Thomas Khurana. Berlin 2007 (Kaleidogramme; Bd. 24).
  • Absehen – Wissen – Glauben. Physikotheologie und Rhetorik 1665-1747. Berlin 2008 (Kaleidogramme, Bd. 32).
  • »Der Pfad ist keinem bezeichnet«. Zur Umschreibung des Äthers bei Hölderlin und Poe. In: Äther. Ein Medium der Moderne. Edd. Albert Kümmel-Schnur und Jens Schröter. Bielefeld 2008 (Medienumbrüche; Bd. 19).
  • Sperrpoetologie. Zu Paul Celan: Sprachgitter. In: Treibhaus 5 (2009).


weder nebulae – ein paar reben?

»diese stücke hier keimten aus freien stücken im nachtschatten: nebelstücken nicht ungleich.« Ein typographisches Ausspielen von Entroutine und Chance gegen den Strich. Von Holger Steinmann.



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KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


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