Jan Kuhlbrodt

Geboren 1966 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz, studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt am Main und war zudem Student am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Derzeit ist er Mitarbeiter der Literaturzeitschrift EDIT, Dozent am Deutschen Literaturinstitut und Mitbegründer des Elke-Erb-Vereins. 2007 war Kuhlbrodt Teilnehmer am Autorenförderungsprogramm der Stiftung Niedersachsen.

Bücher:
  • Lexikon der Statussymbole (2001)
  • Platon und die Spülmaschine (2002)
  • Verzeichnis. Gedichte (2006)
  • Wagnis Warteschleife. Gedichte (2007)
  • Schneckenparadies. Roman (2008)
  • Vor der Schrift. Roman (2010)
  • Zentralantiquariat. Langgedicht (2011)
  • Stötzers Lied (2013)
  • Kaiseralbum: Choräle und Kantaten (2015)
Im Internet:

Man muss ja bloß ansteckend wirken

Jan Kuhlbrodt war für Karawa.net im Verbrecher-Verlag und hat Fragen gestellt. Ein Gespräch über Erich Mühsam und anderes ...


Stupor mundi

»Oben wittern von Gottes Gnaden, Nashörner, Hechte … / Es muss ein Zittern gewesen sein unter den Knechten / wenn der Kaiser urplötzlich seinen Besuch angesagt. /Es muss etwas notiert worden sein mit zitternder Hand« – Von Jan Kuhlbrodt



Secondary menu

KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


Syndicate content