Marcus Roloff

Geboren 1973 in Neubrandenburg, siedelte im Sommer 1989 nach Bremen über und lebt heute in Frankfurt am Main. 2006 erschien der Lyrikband gedächtnisformate im Frankfurter Gutleut Verlag. Zuletzt beteiligt am Übersetzungsprojekt des Lyrikbandes A Worldly Country von John Ashbery (luxbooks, Wiesbaden 2010) und dem Künstlerbuch dauerlandschaft – album (Gutleut Verlag, Frankfurt 2010). Ausgewählte Gedichte wurden ins Englische, Rumänische und Finnische übersetzt sowie in zeitgenössischen Kompositionen verwendet. Im Herbst 2010 erscheint sein dritter Gedichtband. 2009 war er Stipendiat des Landes Brandenburg im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf.


Vom absoluten Un-Sinn zum absoluten Sinn

Um 1920 wandte sich Hugo Ball verstärkt dem Katholizismus zu. Was steckt hinter der Rückkehr zum Glauben seiner Kindheit? Wie konnte der Dadaist und Wort-Zertrümmerer zur Akzeptanz des starren katholischen Wort-Sinns gelangen? Ein Mailwechsel zwischen Tobias Amslinger und Marcus Roloff.



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KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


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