Gottesdefinitionen

Valère Novarina

 

»Elles sont toutes vraies, elles sont toutes fausses.«
Jean Luc Marion

 

Puer sedentes. In hoc horto suaviter umbroso, in circulo sedentes, inter nos, pueri et puella, colloquium habemus. Tu, puer, sub fago; tu, infans, sub oliva; tu, sub ficu; tu, sub abiete; tu puella sub tegmine mali; tu septime, sub lice; tu octave sub amygdalo; ego tandem sub tremulo. Puer curiosus. Quid est deus? Infans ultrabrevis. Deus est spiritus mega-bonissimus. Puer transgressus. Turpe et barbare locutus est! Latinum non est. Infans transiens. Deus spiritus summe optimus est. Puer transgrediens. Optime. Quid aliud? Infans transbrevis. Nunc, audite: liber XXIV philosophorum docet nos »Deus est sphaera infinita cujus centrum est ubique, circumferentia vero nusquam«; Alanus ab Insulis, hanc definitionem transferens, enuntiat: »Gott ist eine intelligible Kugel, deren Mittelpunkt überall und deren Umfang nirgends ist«; Ambrosius von Mailand merkt an, dass »nichts Gott mehr kennzeichnet, als immer zu sein«; Bossuet legt dar, dass »Gott der ist, in dem das Nichtsein keinen Ort hat«; Rabbi Mendel von Kotsk stellt sich die Frage »Wo aber wohnt Gott? Gott nimmt Unterkunft, wo man ihn einlässt«; Johannes von Damaskus stellt fest, dass »Gott das ganze Sein in sich zusammenfasst wie ein unendliches, grenzenloses Meer von Wesenheit «; Leibniz versichert, dass »Gott der Ausblitzer der Monaden ist«; Parmenides präzisiert, dass »Gott unerschütterlich und nicht zu vollenden ist«; Dionysios Aeropagita rät, »Gott mit besonnenem Schweigen zu ehren«; Eugène Pelletan bemerkt, dass, »wer Gott sagt, nichts sagt«; die Sonnenuhren lehren uns, dass »das Licht Gottes Schatten ist«; für Wilhelm von Auvergne »hat Gott weder Quiddität noch Definition« und für Marc Sangnier »gibt es nur ein Ziel: Gott«; Joinville seufzt, dass »Gott ein so gut Ding ist, dass es besseres nicht geben kann«; der heilige Augustinus weist darauf hin, dass »Gott nicht denkt«; in Platons Augen ist »Gott unsichtbar und gestaltlos«; Spinoza versteht unter Gott »das absolut unendliche Wesen, d.h. die Substanz, welche aus unendlichen Attributen besteht, von denen ein jedes ewige und unendliche Wesenheit ausdrückt«; der heilige Franz von Sales ruft aus: »Oh Abgrund göttlicher Vollkommenheiten, wie bist Du wunderbar, in Dir in einer einzigen Vollkommenheit die Erhabenheit aller Vollkommenheit in so einzigartiger Weise zu enthalten, dass niemand sie erfassen kann als Du selbst!«; man liest in der 24. Sure des Koran: »Gott ist das Licht der Himmel und der Erde. Sein Licht ist gleich einer Nische, in der sich eine Lampe befindet; die Lampe ist in einem Glase, und das Glas gleich einem flimmernden Stern. Es wird angezündet von einem gesegneten Baum, einem Ölbaum, weder vom Osten noch vom Westen, dessen Öl fast leuchtete, auch wenn es kein Feuer berührte – Licht über Licht«; Voltaire räumt ein, dass man »wenn Gott nicht existierte, ihn erfinden müsste«; Archelaos denkt, dass »Gott Luft und Geist ist«; Paulus verspricht, dass Gott »alles in allen« sein wird; Hegel bringt vor, dass »Gott sich in der Geschichte entfaltet«; man erfährt im Traktat BaBa BaTHRa im babylonischen Talmud: »Die SHeKHiNaH ist allerorten«; Bernard Falga behauptet, Spinoza zitierend, dass »Gott der Zufluchtsort der Unwissenheit ist«; das Buch der XXIV Philosophen entgegnet, dass »Gott das ist, was der Geist nur im Nichtwissen weiß«; der dritte der XXIV Philosophen bestätigt, dass »Gott ganz in allem ist, was in ihm ist«, der fünfte, dass »Gott das ist, worüber hinaus Besseres nicht gedacht werden kann«, der sechste, dass »Gott das ist, dessen Können nicht gezählt, dessen Sein nicht eingeschlossen, dessen Gutsein nicht begrenzt wird«, der siebente, dass »Gott Grund ohne Grund ist, Prozess ohne Veränderung, Ziel ohne Ziel«, der zwölfte, dass »Gott das ist, dessen Willen seiner gottschaffenden Macht und Weisheit gleichkommt«, der dreizehnte, dass »Gott jenseits des Seins ist, notwendig ist und als einziger sich im Überfluss selbst genügt«, der fünfzehnte, dass »Gott das einzige Wesen ist, das Wörter nicht bezeichnen«, der siebzehnte, dass »Gott Geist ist, der ein Wort erzeugt und dabei Verbindung wahrt«, der achtzehnte, dass »Gott die Kugel ist, die so viele Umfänge wie Punkte hat«, der zwanzigste, dass »Gott das einzige Wesen ist, das von seiner Selbsterkenntnis lebt«, der einundzwanzigste, dass »Gott die Finsternis in der Seele ist, die zurückbleibt nach allem Licht«, der zweiundzwanzigste, dass »Gott die Liebe ist, die sich desto mehr verbirgt, je mehr wir sie haben«; und der vierundzwanzigste fügt hinzu, dass »Gott die Monade ist, die eine Monade erzeugt und sie als einen einzigen Gluthauch auf sich zurückbeugt«, was Alain de Lille in folgende Formel fasst: »Monas gignit monadem et in se suum reflectit ardorem«; Jean Rostand beobachtet, dass, »wenn man einen Menschen tötet, man ein Mörder ist; wenn man Millionen Menschen tötet, man ein Eroberer ist – und tötet man sie alle, man ein Gott ist«; Jesaja bezeugt, dass »in aller Not auch er in Not war«; das Pirke de Rabbi Eliezer enthüllt: »Gott offenbart sich im Dornbusch, denn dies ist der Schmerzensbaum; und Gott leidet, wenn die Hebräer in Ägypten leiden «; Théodore Dureynaud stellt klar, dass »Gott ein riesiger, in der Atmosphäre verbreiteter Geist ist«; Nietzsche posaunt, dass »Gott tot ist«; Paulus schreibt, dass »wir in ihm leben, weben und sind«, was Feuerbach folgendermaßen übersetzt: »Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen«; Georges Bataille schwört, was Gott »schmeckt, ist der Hass, den er auf sich selber hat und dem hienieden keiner verglichen werden kann«; Joyce notiert, dass »Gott das Essen schuf, die Köche der Teufel«; Dostojewski wirft auf, dass »wenn Gott nicht existiert, alles erlaubt wäre«; Lacan verficht dagegen: »Wenn Gott nicht existieren würde, wäre nichts mehr erlaubt. Die Neurotiker zeigen uns das alle Tage«; für André Suarès ist, »wenn Gott tot ist, alles tot«; der Evangelist Johannes schreibt, dass er »das Licht der Welt ist«; Epikur garantiert, dass »Gott ewig und unvergänglich ist«; Leibniz formuliert, dass »ein höchst mächtiges und verständiges Wesen das ist, was man Gott nennt«; Spinoza konstatiert, dass »Gott Ursache seiner selbst ist«; Montaigne vertraut uns an, dass »Gott, der einzig und allein in seiner eigenen Fülle besteht und die Fülle aller Vollkommenheit ist, in sich selbst weder wachsen noch sich vergrößern kann; dass aber sein Name wachsen und zunehmen kann durch den Ruhm, den wir ihm über seine geoffenbarten Werke zollen«; die Gebrüder Goncourt sind sich einig, dass, wenn »Gott den Koitus schuf, der Mensch die Liebe gemacht hat«; Marx errichtet ein System ohne Gott; Jens Peter Jacobsen verkündet, dass es »keinen Gott gibt, und der Mensch sein Prophet ist«; Meister Eckehart unterstreicht, dass »die Göttlichkeit Gott vorausgeht, da sie seine Wesenheit, seine unergründliche Tiefe ist«; der heilige Johannes schreibt, dass »Gott Licht ist, und in ihm keine Finsternis«; André Breton meint, dass »Gott ein Schwein ist«; Konstantin Monomach behauptet, dass Mohammed sich aus Gott einen unsichtbaren Götzen schmiedet; Madame Guyon entflammt: »Gott ist ganz Mund, wie er ganz Liebe ist«; der junge Rimbaud brüllt: »Scheiß auf Gott«; Maurice Roche erkennt an, dass »wer Gott nicht gesehen hat, nichts gesehen hat«; nach Amalrich von Bena »ist alles, was ist, Gott«; Spinoza ist überzeugt, dass »Gott ein ausgedehntes Ding ist«; Descartes korrigiert: »Gott ist auf seine Weise ausgedehnt, denn er ist überall gegenwärtig und erfüllt das Universum in all seinen Teilen bis ins Kleinste«; Newton vervollständigt: »Gott ist überall gegenwärtig, und zwar nicht nur virtuell, sondern auch substantiell, denn man kann nicht wirken, wo man nicht ist. Gott ist weder die Ewigkeit noch die Unendlichkeit, aber er ist ewig und unendlich; er ist weder die Dauer noch der Raum, aber er währt fort und ist gegenwärtig; er währt stets fort und ist überall gegenwärtig, er existiert stets und überall«; der heilige Bonaventura hämmert ein: »Wenn Gott Gott ist, ist Gott«; man entdeckt im Sohar, dass »Gott drei Welten besitzt, in denen er sich versteckt«; Simone Weil errechnet: »Gott und alle Kreaturen, das ist weniger als Gott allein«; nach Empedokles »geht Gott aus der Monade hervor«; Pseudo-Dionysios sieht in »Gott die urvollkommene Hypostase«; Achille Chavée lässt einfließen, dass »Gott ein Traum ist, der uns träumerisch stimmt«; man findet im Buch der Ursachen, dass »die Erste Ursache erhaben ist über jede Bezeichnung«; Schelling verbürgt sich, dass, »wollte man nun die lautere Absolutheit, das schlechthin einfache Wesen derselben, Gott, oder das Absolute, die Form aber, zum Unterschied, und, weil die Absolutheit, der ursprünglichen Bedeutung nach, sich auf Form bezieht und Form ist, die Absolutheit nennen, dagegen eben nicht viel einzuwenden wäre«; Meister Eckehart schreibt: »Gott ist nihil«; Joseph de Maistre bemerkt, dass »wir wissen, dass er ist, bevor wir wissen, was er ist«; Plutarch berichtet, dass »Gott nicht körperlos und immateriell ist, sondern Teil nimmt an der Materie als einem Prinzip«; Giraudoux unterstellt, dass »alles Übel daher kommt, dass Gott ein Mensch ist«; Kant erklärt, dass »Gott die höchste Realität enthält«; Baudelaire wittert, dass, »wenn es auch Gott nicht gäbe, die Religion dennoch geheiligt und göttlich wäre«; Johannes Scotus Eriugena sagt voraus, dass »Gott alles in Allen sein wird, wenn nichts mehr sein wird als Gott allein«; Hegel versetzt, dass »ohne Welt Gott nicht Gott ist«; Sepp von Höllrich mundartet: »Chott stüppt d’ Bööme, eh datt se in d’n Himmel waßen«; Leibniz verdeutlicht, dass »Gott nicht nur die Quelle der Existenzen, sondern auch die der Essenzen ist, soweit sie real sind, oder dessen, was an Realem in der Möglichkeit ist«; Lamartine schätzt, dass »Gott nur ein erträumtes Wort ist, um die Welt zu erklären«; Robert definiert Gott als »Erklärungsprinzip für die Existenz der Welt, vorgestellt als persönliches Wesen«; Louise Michel findet den »lieben Gott zu versaille’isch«; Demokrit stellt sich Gott vor als »die Vernunft, die in einem sphärischen Feuer wohnt«; Furetière warnt uns, dass »Gott keine echte Definition haben kann, da er ein unendliches und unbegreifliches Wesen ist«; Anatole France wirft ein, dass »man im Leben dem Zufall Rechnung tragen muss und der Zufall letztendlich Gott ist«; Elie Faure stellt fest, dass »ein Gott erst in dem Moment Gott wird, wo er Form wird – dass es aber auch wahr ist, dass er in dem Moment, wo er Form wird, zu sterben beginnt«; schenkt man Vigny Glauben, so »ist der wahre Gott, der starke Gott, der Gott der Ideen!«; Cioran wirft ein, dass »Gott ein Garnichts ist, das nur aus der Überfülle seines Nichtseins existiert«; Jean Szirpko erklärt, dass »Gott der Ort der Wiedererlangung der Entropie des Wortes ist«; wohingegen Spinoza wettet, dass, »wenn ein Dreieck nur reden könnte, es geradeso sprechen würde, Gott sei eminent dreieckig«; Marius Victorinus erinnert daran, dass »Gott seine eigene Ursache ist«; Dionysios freut sich darüber, dass »die Gottheit über allen Namen sei«; Descartes formuliert, den heiligen Anselm weiterführend, dass »Gott vollkommen ist, denn fehlte ihm die Existenz, wäre er nicht vollkommen, also existiert er«; der Prophet Daniel bezeichnet Gott mit zwei Worten: »Er rettet und befreit«; Claude Vigée mag diese Worte aus dem Exodus: »Er ist meine Stärke und mein Lobgesang«; Sartre trichtert ein: »Gott schweigt, davon lasse ich mich nicht abbringen«; Vacherot beharrt auf der Tatsache, dass »Gott das Wesen der Wesen ist, die Ursache der Ursachen, der Zweck der Zwecke, das wahrhaft Absolute«; Bossuet moduliert, dass »Gott ewig bestehend, ewig wirklich, ewig die Wahrheit selbst ist«; Nietzsche fragt sich, ob »der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes ist, oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen?«; Malebranche glaubt, dass »der Beweis für die Existenz Gottes unsere Vorstellung des Unendlichen ist«; Aristoteles begreift Gott als »das Tier, das von aller Ermüdung frei bleibt«; für Jacques Audiberti ist »Gott nur von seinem eigenen Sinn erfüllt«; Alain de Lille deckt auf, dass »Gott das Sein von allem ist, was ist«; Giordano Bruno wirft auf, dass »Gott die Natur in den Dingen ist«; Charles Baudelaire erklärt, dass »Gott das einzige Wesen ist, das, um zu herrschen, nicht einmal zu existieren braucht«; der Alkoran verkündet: »wohin ihr euch auch wendet, dort ist Gottes Angesicht«; Dietrich Bonhoeffer flüstert: »Nur der schwache Gott kann helfen«; die Stoiker vertreten, dass »es nichts anderes gibt als Körper und dass Gott selbst und die Seelen Körper sind«; Joubert entsinnt sich, dass »Gott der Ort ist, an dem ich mich nicht an den Rest erinnere«; Cocteau ist der Ansicht, »es sei lächerlich, Gott vergöttern zu wollen. Er wolle gelebt werden«; Matthäus sagt voraus, dass »nicht alle, die zu ihm sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen werden, sondern die den Willen tun des Vaters im Himmel«; Diderot findet, dass »der Gott der Christen ein Vater ist, der um seine Äpfel viel Aufhebens macht und kaum eins um seine Kinder«; Dietrich Bonhoeffer hält dagegen, dass »der Gott, der mit uns ist, der Gott ist, der uns verlässt. Vor Gott und mit Gott leben wir ohne Gott«; König David stellt fest, dass »der Tor in seinem Herzen spricht: Es ist kein Gott«; Jean-Luc Marion schreibt, dass »Gott, sich als Vater offenbarend, in seinem Rückzug vor uns her geht«; bei Hans Urs von Balthasar ist »glaubhaft nur Liebe«; laut Athenagoras definiert Opsimos Gott »als die Differenz zwischen der größten Zahl und der ihr am nächsten stehenden«; der heilige Dionys beichtet, dass Gott das »überlichte Dunkel des Schweigens ist«; Gregor von Nyssa bekundet, dass »jede Vorstellung, die aufgeboten wird, um sich dem Wesen Gottes anzunähern, nur den Erfolg hat, ein Art Gottesidol zu bilden, nicht aber zu seiner Erkenntnis verhilft«; Fénelon spürt, dass, »je mehr man Gott liebt, man desto tiefer fühlt, dass Er zugleich die Liebe und der Vielgeliebte ist«; Achille Chavée merkt an, dass man »an Gott mühelos ernste Zeichen von Anthropomorphismus findet«; Kant kann an Gott nur ein »sehr geringes spekulatives Interesse« entdecken; Platon erinnert sich, dass »das Universum drei Prinzipien hat: Gott, die Materie, die Ideen«; Gide vertraut Nathanael an, dass er »alles was er liebe, Gott genannt habe, und er deshalb alles habe lieben wollen«; der heilige Thomas deckt auf, dass »Gott sein Sein ist«; Sankt Johannes Chrisostomos entwickelt den Gedanken, dass »Gott unbegreiflich ist«; in der Philosophie Schellings »ist Gott das gleiche An-sich der Notwendigkeit und der Freiheit«; Ramon Llull sagt, dass »das gesamte Sein der Schöpfung nichts anderes ist als ein Abbild Gottes«; für den heiligen Bonaventura »ist die Wahrheit Gottes dem menschlichen Geiste eingeprägt und untrennbar von ihm« und er fügt hinzu, dass »Gott nur an seiner Gegenwart in uns erkennbar ist. Deus praesentissimus est ipsi animae et eo ipso cognoscibilis«; Hubert-Félix Tiéfaine versichert, dass »Gott ein Rauhaardackel ist«; und Udo Lindenberg stimmt ein: »Gott ist auf dem Kosmotrip«; Empedokles weist darauf hin, dass »Gott weder Füße noch hurtige Knie noch behaartes Schamglied hat«; Spinoza denkt, dass »er die Natur ist« und Hugo von Sankt-Viktor, dass »wir weder wissen können, was er ist, noch nicht wissen, dass er ist«; Michel Foucault dekretiert, dass »der Tod Gottes das Verschwinden des Menschen nach sich zieht«; Pascal ahnt, dass »das Herz und nicht die Vernunft Gott wahrnimmt «; Kant stimmt zu: »Gott begreift man nur mit dem Herzen«; Gregor von Nyssa experimentiert, dass »wir zu Gott gehen von Anfang zu Anfang durch immer neue Anfänge, die nie ein Ende haben«

 

Aus dem Französischen von Leopold von Verschuer.

 


 

»Szene XXV« (Auszug) aus: »Das Fleisch des Menschen«, aus: Valère Novarina: 311 Gottesdefinitionen (c) MSB Matthes & Seitz Berlin Verlagsgesellschaft mbH 2012

 

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