Kerstin Preiwuß

Geboren 1980 in Lübz (Meckl.), aufgewachsen in Plau am See und Rostock, lebt in Leipzig. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie in Leipzig und Aix-en-Provence und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, wo sie auch lehrte. Aktuell ist sie Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Edit. Sie erhielt 2008 das Hermann-Lenz-Stipendium, ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhaus Lukas in Reykjavík für 2009 sowie ein Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds für 2010.

Gedichtbände:
  • nachricht von neuen sternen, Leipzig: CVB 2006
  • Rede, Berlin: edition suhrkamp 2012
Roman:
  • Restwärme, Berlin: Berlin Verlag 2014
Im Internet:
küsse, bisse

»fünf schweißerfüllte sonnen / wie eine reife südfrucht aufgebrochen / wie spreu vor winden / aus dem firmament geholt« - Kerstin Preiwuß setzt Kleists Penthesilea neu zusammen. Zum Lesen und Hören.


claustrophien

»flüssige bilder / nichts weiter / blieb / schweben / etwas zog / blieb. bleibt / die unruhe jetzt« – Gedichte von Kerstin Preiwuß nach Carlfriedrich Claus: Notizen zwischen der experimentellen Arbeit – zu ihr.



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KARAWA.NET ERSCHEINT EIN MAL IM JAHR / ISSN 2192-1954


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